Wie der Name moin.ai andeutet, spielt künstliche Intelligenz (KI) bei der Chatbot-Technologie eine wichtige Rolle. Die hilft moin.ai auch dabei, den aktuellen Schritt zu wagen, der für ein Startup eine kleine Revolution darstellt. Ab August verkürzt sich die Arbeitszeit für das gesamte Team von 40 auf 32 Stunden, verteilt auf die Tage Montag bis Donnerstag; Freitag ist frei. Und das bei vollem Lohnausgleich.
Um das zu ermöglichen, hat moin.ai seine Arbeitsprozesse genau analysiert und strebt auch mithilfe KI eine optimale Ressourcenausnutzung an. Zudem wächst das aus rund zwanzig Personen bestehende Kernteam kontinuierlich: vor allem in der Kundenbetreuung ist Bedarf. Durch die Einführung der 4-Tage-Woche hofft das Startup, sich einen Vorteil bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte zu verschaffen. Dadurch, dass moin.ai bisher komplett eigenfinanziert ist, besteht zudem kein Druck von externen Investoren schneller zu wachsen, was dem neuen Arbeitszeitmodell widersprechen könnte.