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Wenn es um die öffentliche Startup-Finanzierung in Hamburg geht, ist die IFB Innovationsstarter GmbH die erste Anlaufstelle. Sie bietet derzeit sechs verschiedene Förderprogramme und Beteiligungsfinanzierungsmöglichkeiten an. Dieser Artikel gibt dir einen Überblick darüber, welches Programm zu deinem Startup und seiner aktuellen Entwicklungsphase passt.

Die IFB Innovationsstarter GmbH setzt die Förderprogramme „InnoFounder“, „InnoRampUp“, „InnoImpact“ und „InnoFinTech“ in enger Zusammenarbeit mit ihrer Muttergesellschaft, der IFB Hamburg, um. Das Innovationsstarter-Team ist der zentrale Ansprechpartner für Startups, unterstützt diese in allen fachlichen Belangen vom ersten Kontakt bis zum Abschluss der Förderung und spielt während der gesamten Förderphase eine zentrale Rolle. Die IFB Hamburg ist für die Abwicklung der eigentlichen finanziellen Förderung zuständig: Sie versendet die Förderbescheide, führt das Finanzcontrolling durch und zahlt die Beträge aus. 

Zitate

Jan Hillmer

Leiter Zuschussprogramme

„Alle Förderprogramme der IFB Innovationsstarter GmbH adressieren unterschiedliche Phasen im Startup-Prozess. Das Ziel bleibt jedoch gleich: Gründer:innen in der frühen Phase wirksam unterstützen. Es braucht Mut und Unternehmergeist, eine eigene Idee im Markt zu testen. Genau dabei begleitet das IFB Innovationsstarter Team auf Augenhöhe und hilft, aus vielversprechenden Ideen erfolgreiche Unternehmen zu entwickeln.“
© IFB
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InnoFounder

Das InnoFounder-Programm unterstützt innovative Startup-Projekte, insbesondere im digitalen Bereich, die über ein skalierbares Geschäftsmodell verfügen und sich deutlich von der Konkurrenz abheben. Beispiele hierfür sind Softwareplattformen und Software-as-a-Service (SaaS), wobei auch nicht-digitale Modelle förderfähig sind. Ein Beitrag zu den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ist wünschenswert, jedoch keine Voraussetzung.

Wer kann sich für das InnoFounder-Programm bewerben?

Die Förderung richtet sich an Startups in der Vorgründungs- oder Gründungsphase. Antragsberechtigt sind Einzelpersonen oder rechtsfähige Personengesellschaften (z. B. eine GbR), sofern sie seit weniger als einem Jahr tätig sind. Antragsberechtigt sind zudem juristische Personen, die gemäß ihrem Eintrag im Handelsregister seit höchstens einem Jahr bestehen. Vor der Gewährung des Zuschusses muss der Sitz des Unternehmens in Hamburg liegen oder dorthin verlegt werden.

Wie viele Fördermittel kannst du im Rahmen des InnoFounder-Förderprogramms erhalten?

Die Höhe der Förderung beträgt einen Pauschalbetrag von bis zu 2.500 Euro pro Person und Monat. Pro Team werden maximal drei Personen gefördert. Der Höchstbetrag pro Startup beträgt 75.000 Euro. Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss für einen Zeitraum von maximal 18 Monaten gewährt und in monatlichen Raten an das Startup ausgezahlt.

Wie bewirbt man sich bei InnoFounder?

Bewerbungen werden digital über ein Online-Formular eingereicht. Die Bewerbung erfordert ein aussagekräftiges Pitch-Deck und eine Projektbeschreibung. Für Letzteres steht eine Vorlage zur Verfügung. Wird die Bewerbung als vielversprechend eingestuft, wird der Bewerber zu einem Pitch eingeladen. Führt dies zu einem positiven Ergebnis, müssen detailliertere Bewerbungsunterlagen erstellt werden. Die jeweiligen Programm-Manager bei IFB Innovationsstarter bieten während dieses Prozesses intensive Unterstützung. Die endgültige Entscheidung über die Aufnahme in das Programm basiert auf der Abstimmung einer Vergabekommission. Du solltest mindestens 12 Wochen vom ersten Kontakt bis zur positiven Förderentscheidung einplanen.

Erfolgsgeschichten aus dem InnoFounder-Programm

InnoFounder gibt es seit 2018 und hat bereits weit über 150 Startups unterstützt. Das Spektrum ist entsprechend breit gefächert. Von Startups im Bereich KI-Anwendungen bis hin zu HealthTech und GreenTech ist alles dabei. Eine der größten Erfolgsgeschichten ist GoodBytz, das autonome Roboterküchensysteme für die Gastronomie entwickelt. Das Startup sammelte 2023 in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 12 Millionen Euro ein und hat seitdem international expandiert, unter anderem mit dem Einsatz einer Roboterküche für die US-Armee und der Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis 2026. Eine weitere Erfolgsgeschichte ist das Startup Pink! Aktiv gegen Brustkrebs. Pink! verzeichnete kurz nach Erhalt der Förderung einen erfolgreichen Exit.

Zitate

Prof. Dr. Pia Wülfing

Gründerin von PINK!

„Die Idee von PINK! stieß von Anfang an auf viel Unterstützung. Im Jahr 2021 half uns das InnoFounder-Programm dabei, unsere Idee in ein Unternehmen umzusetzen, das bis heute fest in Hamburg verwurzelt ist.“
mehr über PINK!
Prof. Dr. Pia Wülfing, Gründerin von PINK! gegen Brustkrebs
© Martin Zitzlaff Photo Film Hamburg: Prof. Dr. Pia Wülfing, Gründerin von PINK! gegen Brustkrebs
© traceless: die Gründerinnen Johanna Baare und Anne Lamp
© traceless: die Gründerinnen Johanna Baare und Anne Lamp

InnoRampUp

Das Förderprogramm InnoRampUp konzentriert sich auf DeepTech-Startups. Es richtet sich daher an Startups, die durch eine selbst entwickelte, ausgefeilte technologische Innovation überzeugen und sich deutlich von ihren Mitbewerbern abheben, beispielsweise durch Patente. Dies trifft häufig auf Ausgründungen von Universitäten und Forschungseinrichtungen zu. Absichtserklärungen von Kunden, erste Pilotkunden und/oder erste Umsätze können ebenfalls dazu beitragen, die Idee zu untermauern und zu belegen. Ein Beitrag zu den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ist von Vorteil.

Wer kann sich für das InnoRampUp-Programm bewerben?

InnoRampUp richtet sich an Startups, die bereits gegründet wurden und sich in einer frühen Entwicklungsphase befinden. Teilnahmeberechtigt sind Startups, die die von der Europäischen Kommission festgelegten Kriterien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erfüllen. Das bedeutet, dass sie nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen dürfen und einen Jahresumsatz oder eine Bilanzsumme von bis zu 10 Millionen Euro aufweisen dürfen. Laut Handelsregistereintrag darf das Startup nicht älter als zwei Jahre sein. Das Unternehmen muss seinen Sitz in Hamburg haben oder vor Gewährung der Förderung dorthin verlegt werden.

Wie hoch ist der Förderbetrag im Rahmen des InnoRampUp-Programms?

InnoRampUp ist ein Programm, das die im Rahmen des geförderten Startup-Projekts anfallenden Kosten erstattet. Insgesamt stehen bis zu 150.000 Euro zur Verfügung. Zur Verbesserung der Liquidität können nach Antragstellung auch Vorauszahlungen (Raten) gewährt werden. Auf Grundlage des Feedbacks geförderter Startups wurde kürzlich ein vereinfachtes Abrechnungsverfahren für Startups eingeführt. Die genauen Arten der erstattungsfähigen Kosten sind in den Förderrichtlinien aufgeführt.

Wie bewirbt man sich bei InnoRampUp?

Auch hier erfolgt das Bewerbungsverfahren digital. Im Rahmen des Verfahrens sind ein aussagekräftiges Pitch-Deck und eine Projektbeschreibung erforderlich. Im zweiten Schritt wird, sofern die Startup-Idee vielversprechend erscheint, dem IFB-Innovationsstarter-Team ein Pitch präsentiert. Ist der Pitch überzeugend, erstellst du mit Unterstützung des Innovationsstarter-Teams die ausführlichen Bewerbungsunterlagen. Die endgültige Entscheidung über die Aufnahme in das Programm trifft eine Auswahlkommission durch Abstimmung. Der gesamte Prozess dauert in der Regel etwa 12 Wochen.

Erfolgsgeschichten von InnoRampUp

Gemessen an den Zahlen ist InnoRampUp das Programm, von dem die meisten Startups profitiert haben. Seit 2013 haben mehr als 200 Startups Fördermittel erhalten. Die Liste der Erfolge ist entsprechend lang. So gab beispielsweise das MedTech-Startup apoQlar, das bereits 2018 gefördert wurde, im Mai 2024 eine Series A-Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Millionen Euro bekannt, was für die langfristige Wirkung des Programms spricht. Ein weiteres Beispiel ist das Deep-Tech- und Impact-Unternehmen traceless, eines der erfolgreichsten Startups Hamburgs, das ebenfalls eine Frühphasenfinanzierung durch den Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) erhielt. Die zum Patent angemeldete Technologie von traceless verwandelt pflanzliche Reststoffe aus der Agrarindustrie in eine biokreislauffähige Kunststoffalternative – und im Mai 2026 eröffnete das Unternehmen seine erste Produktionsanlage im industriellen Maßstab in Hamburg-Harburg, ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Markteinführung.

Zitate

Henry Stehle

CEO und Gründer Aortex

„Wir hätten auch ohne die Förderung der IFB gegründet – allerdings später. Die 150.000 € aus der InnoRampUp-Finanzierung waren einer unserer größten Erfolge, und bis heute zählt die IFB zu unseren wichtigsten Partnern – weit über die reine Finanzierung hinaus. Gerade für junge Startups ist das unbezahlbar.“
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Lächelnder Mann mit Bart in schwarzem Sakko und weißem Hemd vor grauem Hintergrund
Henry Stehle, CEO von Aortex, © Aortex
© mutly: Björn Schwalenberg (COO/CSO), Leonie Dierksen (CEO) und Linus Kliemann (CTO)
© mutly: Björn Schwalenberg (COO/CSO), Leonie Dierksen (CEO) und Linus Kliemann (CTO)

InnoImpact

Das Förderprogramm „InnoImpact“ ähnelt in seiner Form dem Programm „InnoFounder“, legt jedoch einen klaren Schwerpunkt auf soziales Unternehmertum. Im Vordergrund stehen hier nicht die Gewinnmaximierung und die Wertsteigerung des Startups. Stattdessen werden innovative Lösungen geprüft, die gesellschaftliche Herausforderungen, insbesondere im sozialen und ökologischen Bereich, angehen und lösen. Das Startup muss daher zur Erreichung mindestens eines der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) beitragen und eine langfristige Ausrichtung auf das Gemeinwohl anstreben. Das Wirkungsmodell muss klar definiert sein, und das Startup muss sowohl intern als auch extern transparent handeln.

Wer kann sich für das Förderprogramm „InnoImpact“ bewerben?

Anträge können von natürlichen Personen oder rechtsfähigen Personengesellschaften (z. B. einer GbR) gestellt werden, sofern das Unternehmen seit weniger als einem Jahr tätig ist, oder von juristischen Personen, die im Allgemeinen seit weniger als zwei Jahren bestehen. Der Jahresumsatz oder die Bilanzsumme sollte zwei Millionen Euro nicht überschreiten. Neben dem eigenen Umsatz des Startups können auch Investitionen, Spenden und Mittel von Stiftungen in die Finanzierung einfließen. Die Zahl der Mitarbeiter sollte in der Regel unter zehn liegen. Das Unternehmen muss seinen Sitz in Hamburg haben oder vor der Förderung dorthin verlegt werden.

Wie viel kannst du bei InnoImpact erhalten?

Die Höhe der Förderung beträgt einen Pauschalbetrag von bis zu 2.500 Euro pro Person und Monat. Pro Team werden maximal drei Personen gefördert. Der Höchstbetrag pro Startup beträgt 75.000 Euro. Die Förderung wird als Zuschuss für einen Zeitraum von maximal 18 Monaten gewährt und in monatlichen Raten an das Startup ausgezahlt.

So bewirbst du dich für das InnoImpact-Programm

Bewerbungen werden digital über ein Online-Formular eingereicht. Die Bewerbung erfordert ein aussagekräftiges Pitch-Deck und eine Projektbeschreibung. Für Letzteres steht eine Vorlage zur Verfügung. Wird die Bewerbung als vielversprechend eingestuft, wird der Bewerber zu einem Pitch eingeladen. Führt dies zu einem positiven Ergebnis, werden detailliertere Bewerbungsunterlagen erstellt. Die jeweiligen Programmmanager bieten während dieses Prozesses intensive Unterstützung. Die endgültige Entscheidung über die Aufnahme in das Programm trifft ein Vergabegremium. Du solltest vom ersten Kontakt bis zur endgültigen Förderentscheidung mindestens zwölf Wochen einplanen.

Erfolgsgeschichten von InnoImpact

Zu den Startups, die bisher Fördermittel erhalten haben, gehören die gemeinnützige Organisation mutly, die eine Plattform für Senioren bereitstellt, um deren gesellschaftliche Teilhabe zu erleichtern; die gemeinnützige Organisation VIVO Carbon, die Agroforstsysteme zum Klimaschutz finanziert und umsetzt; sowie das Startup MyProtectify, das häusliche Gewalt bekämpft und deren Stigmatisierung abbaut.

Zitate

Florence Müller

Programm-Managerin InnoImpact

„InnoImpact ist für Menschen, die ein Unternehmen gründen, um ein soziales oder ökologisches Problem zu lösen – oft gerade, weil es schwierig ist, nicht trotzdem. Unsere Aufgabe ist es, diesen Teams zu helfen, ihre volle Wirkung zu entfalten.“
mehr über InnoImpact
Drei Männer in schwarzer Planet A Kleidung stehen zusammen auf einer Dachterrasse
© plancraft: die Gründer Alexander Noll (CPO), Julian Wiedenhaus (CEO) und Richard Keil (CTO).

InnoFinTech

Das InnoFinTech-Programm ähnelt InnoRampUp, richtet sich jedoch an innovative Startups aus den Bereichen FinTech und InsureTech. Trägt das Startup zu den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bei, ist dies ein Pluspunkt für die Bewerbung. Darüber hinaus ist es, wie bei allen anderen Programmen auch, das Ziel, Teams mit Gründerinnen besonders zu berücksichtigen.

Wer kann sich für InnoFinTech bewerben?

Das Programm richtet sich an Startups in der frühen Entwicklungsphase. Die Teilnahmekriterien entsprechen weitgehend denen des InnoRampUp-Programms: Förderfähig sind KMU mit bis zu 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von bis zu 10 Millionen Euro. Das Unternehmen muss seinen Sitz in Hamburg haben oder vor Gewährung der Förderung dorthin verlegt werden. Der Unterschied: Das Unternehmen darf laut Handelsregister noch nicht länger als drei Jahre bestehen.

Wie viel kannst du im Rahmen des InnoFinTech-Programms erhalten?

Auch hier zeigt sich die enge Verbindung zu InnoRampUp. InnoFinTech ist ebenfalls ein Programm zur Kostenerstattung. Es werden Ausgaben erstattet, die für das Wachstum des Startups erforderlich sind, wie beispielsweise Personalkosten oder Kosten für externe Dienstleistungen im Zusammenhang mit technischen Entwicklungen oder Lizenzen. Weitere Einzelheiten sind in den entsprechenden Förderrichtlinien festgelegt. Der maximale Förderbetrag beträgt 200.000 Euro. Auch hier sind nach Rücksprache und Antragstellung Vorauszahlungen möglich.

So bewirbst du dich für das InnoFinTech-Förderprogramm

Die Bewerbungen werden digital über ein Online-Formular eingereicht. Für die Bewerbung sind ein aussagekräftiges Pitch-Deck und eine Projektbeschreibung erforderlich. Wie bei allen anderen Programmen prüft das Team die Unterlagen und bewertet, ob die Bewerbung vielversprechend erscheint. Ist dies der Fall, folgen ein Pitch vor der IFB Innovationsstarter GmbH, Unterstützung bei der Ausarbeitung der Bewerbung sowie eine Entscheidung durch den Vergabebeirat. Plane auch hier mindestens zwölf Wochen bis zur Entscheidung ein.

Erfolgsgeschichten von InnoFinTech

Ein Blick auf die Startups, die bisher Finanzmittel erhalten haben, zeigt, wie breit gefächert InnoFinTech ist. Dazu gehören Fintech-Unternehmen in der Frühphase wie die Plattform für die „Female Economy“ Whera, Blockchain-basierte Plattformen wie Caplend sowie das Startup Parto, das eine digitale Zahlungsmethode für Pflegebedürftige entwickelt. Zu den Startups, die Finanzmittel für die Entwicklung eines bestimmten Finanzprodukts erhalten haben, gehört das PropTech-Unternehmen Plancraft. 

Fördermittel sind nur ein Teil des Hamburger Ökosystems zur Startup-Finanzierung. Für Startups, die bereit sind, schneller zu skalieren, stellt der IFB Innovationsstarter über öffentlich-private Co-Investment-Fonds auch Risikokapital bereit. Gemeinsam mit privaten VC-Investoren unterstützt der IFB Innovationsstarter innovative Hamburger Startups von frühen Seed-Runden bis hin zu umfangreichen Finanzierungen in der Wachstumsphase und verschafft den Gründern so eine stärkere Investorenbasis und zusätzlichen Schwung für zukünftiges Wachstum.

Der InnoStarterFonds richtet sich an Hamburger Startups in der Seed-Phase, die ihre erste institutionelle Finanzierung anstreben: Innovationsstarter investiert gemeinsam mit privaten Investor:innen bis zu 1,5 Millionen Euro und hilft euch so, eure Finanzierungsrunde mit einem glaubwürdigen öffentlichen Geldgeber schneller abzuschließen. Der InnoVentureFonds richtet sich hingegen an Startups mit nachgewiesener Traktion, die eine bedeutende Wachstumsfinanzierung anstreben, und stellt bis zu 7 Millionen Euro bereit. Hier beteiligt sich Innovationsstarter als Lead- oder Co-Investor an der Seite etablierter VC-Fonds und bringt sowohl Kapital als auch Glaubwürdigkeit ein. Wie bei den Förderprogrammen sollte ein Minimum Viable Product (MVP) vorliegen, und erste Rückmeldungen aus dem Markt sind wünschenswert.


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Autor

Startup City Hamburg

Startup City Hamburg ist die zentrale Anlaufstelle für Hamburgs Startup-Ökosystem: Wir berichten über News und Events, Gründer:innen und Erfolgsgeschichten der Szene, ordnen aktuelle Entwicklungen ein und behalten Fördermöglichkeiten im Blick. Mit persönlicher Beratung durch unsere Startup-Guides und einem Netzwerk aus Gründer:innen, Investor:innen und Institutionen geben wir Gründungsinteressierten und Foundern einen Überblick über die Szene.

Startup City Hamburg ist Teil der IFB Innovationsstarter GmbH und wird von der Freien und Hansestadt Hamburg über die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) gefördert.


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