Gemeinsam mit der Behörde für Kultur und Medien unterstützt die Hamburg Kreativ Gesellschaft mit dem Music WorX Inkubator wieder fünf innovative Startups an der Schnittstelle von Musik und Technologie. Neben einer finanziellen Förderung von jeweils bis zu 7.700 Euro erhalten die Teams ein dreimonatiges Workshop-Programm sowie Zugang zu einem Netzwerk aus erfahrenen Mentor:innen.
Music WorX stärkt Startups und den Musikstandort Hamburg
Die fünf ausgewählten Startups bringen Gründer:innen aus verschiedenen Städten in Deutschland und Norwegen für drei Monate in Hamburg zusammen. Im Music WorX Inkubator entwickeln sie Lösungen für unterschiedliche Herausforderungen der Musikbranche. Die enge Vernetzung mit der Hamburger Musik- und Kreativwirtschaft bietet den Teilnehmenden wertvolle Kontakte für die Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle. Zugleich stärkt Music WorX Hamburg als Standort für innovative Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Musik und Technologie. Ein Höhepunkt des diesjährigen Programms ist der Music WorX Public Pitch am 11. November in Hamburg. Dort präsentieren die Startups ihre Geschäftsideen erstmals öffentlich und treten um den Publikumspreis in Höhe von 1.000 Euro an.
Diese fünf Startups hat eine Fachjury aus der Musik- und Kreativwirtschaft ausgewählt:
Musicsteps (München) – Benjamin Voß und David Kasipovic
Musicsteps ist eine Plattform zur Karriereentwicklung für unabhängige Musiker:innen. Sie bündelt Musik, Social-Media-Kanäle, Pressematerialien und geschäftliche Informationen in einem professionellen Profil.Veriti (Trondheim, Norwegen) – Bendik Furnes und Ayush Bhardwaj
Veriti hilft Musiker:innen und Songwriter:innen dabei, Tantiemen einzunehmen, die ihnen zustehen, sie aber bislang nicht erreicht haben und prüft dafür Musikkataloge auf nicht oder fehlerhaft registrierte Songs.LOUDER.cloud (Hamburg) – Louisa Rockstedt und Marie Schweigert
LOUDER.cloud ist eine Networking- und Discovery-Plattform, die Künstler:innen, Kollektive, Veranstaltungsorte, Labels und Hörer:innen aus der Musikbranche vernetzt und bestehende Szenen und Akteur:innen sichtbar macht.Holdwatch (Leipzig) – Jörg Kosinski
Holdwatch entwickelt eine Software für das Booking unabhängiger Livemusik-Spielstätten. Sie hilft dabei, Reservierungen, Optionen, Fristen und Rückfragen an Agenturen zentral zu verwalten.Orchly (Wiesbaden) – Raghad Al Kassar und Khaled Ayoubi
Orchly verwandelt Orchesterpartituren in interaktive Übungspartner. Musiker:innen können Musiknoten-Dateien hochladen und mit einem KI-generierten Orchester proben.