2013 erschien zum ersten Mal der Deutsche Startup Monitor (DSM). Seitdem er sich als wichtigste Informationsquelle über das Startup-Ökosystem und seine Stärken und Schwächen etabliert. Damit das so bleibt, ruft der Bundesverband Deutsche Startups Gründer:innen jetzt wieder dazu auf, sich an der Befragung zu beteiligen.
Je mehr Teilnehmende, desto mehr Gewicht bekommt der DSM
Letztes Jahr lag die Zahl der Teilnehmenden bei insgesamt 1.846, davon 201 aus Hamburg. Diese Werte lassen bereits fundierte Aussagen zu, aber eine noch höhere Beteiligung würde dem DSM zusätzliches Gewicht verleihen. Als Argumente für die Teilnahme nennt der Startup-Verband diese Argumente:
Durch Meinung mitgestalten: Eure Antworten landen nicht in der Schublade, sondern auf dem Tisch von politischen Entscheiderinnen und Entscheidern.
Der DSM ist das Sprachrohr der Gründungsszene: Ihr könnt über eure Teilnahme zeigen, wo der Schuh drückt und wo das Feuer brennt.
Mehr öffentliche Sichtbarkeit für das, was ihr tagtäglich leistet: Mit Innovation und Unternehmertum uns alle voranbringen.
Teilnehmen können alle Startups, die jünger als zehn Jahre sind. Zudem sollten sie möglichst innovativ in ihren Produkten oder Dienstleistungen und Geschäftsmodellen beziehungsweise Technologien sein. Als weiteres Startup-Kriterium gilt ein hohes Wachstumspotenzial. Die Umfrage dauert im Durchschnitt etwa 10 Minuten. Sämtliche Daten werden anonym ausgewertet und verarbeitet.