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Im Juni 2026 hat die IFB Innovationsstarter GmbH vier Startups in drei seiner Förderprogramme aufgenommen. In diesem Beitrag stellen wir ORAI Solutions, Magnexion, WHERA und Aurelytix kurz vor.

Die Gründer Jan Ostermann und Wael Raouf © ORAI Solutions
Die Gründer Jan Ostermann und Wael Raouf © ORAI Solutions

ORAI Solutions

Die beiden Gründer von ORAI Solutions bringen jeder fünf Jahre Erfahrung aus der SAP-Beratung mit. Daher wissen sie, welche Herausforderungen auf Kunden des Softwaregiganten zukommen, die den Schritt in die Cloud machen und KI in den Arbeitsalltag integrieren wollen. Als Lösung bieten sie eine Plattform an, die mit Wissenszugriff und Aufgabenautomatisierung bei Entscheidungen unterstützen kann. Zusätzliche Hilfe leisten sie durch persönliche Beratung. Dieses Gesamtpaket hat ihnen einen Platz im InnoFounder-Programm beschert.

Bernhard Gleich (CTO), Jürgen Rahmer Gründer) und Ingo Schmale (CEO und Gründer) © Magnexion
Bernhard Gleich (CTO), Jürgen Rahmer Gründer) und Ingo Schmale (CEO und Gründer) © Magnexion

Magnexion

Das 2024 gegründete Startup Magnexion hat sich zum Ziel gesetzt, miniaturisierte Sensorlösungen für die drahtlose Überwachung und Diagnose in medizinischen und industriellen Anwendungen anzubieten. Ein möglicher Einsatzbereich ist die Behandlung von Magen- und Darmerkrankungen. Mit Magnettechnologie kann es auch kleinste Objekte lokalisieren, ein Verfahren, das deutlich gesundheitsschonender ist, als etwa Röntgenstrahlung. Die Förderung durch das InnoRampUp soll die Entwicklung von Magnexion weiter voranbringen.

Die Gründerinnen Cathy Lieberei, Elly Oldenbourg und Anna Kaiser © WHERA
Die Gründerinnen Cathy Lieberei, Elly Oldenbourg und Anna Kaiser © WHERA

„Frauen treffen 80 % aller alltäglichen Kaufentscheidungen und kontrollieren bis 2030 ein weltweites Ausgabevolumen von 34 Billionen US-Dollar“, schreibt WHERA auf seiner Webseite. Das durch das InnoFinTech-Programm unterstützte Startup möchte nun eine Plattform schaffen, die dafür sorgt, dass möglichst viel dieses Geldes auch an von Frauen geführte Unternehmen fließt. Als zusätzlichen Anreiz soll ein Kundinnenbindungsprogramm dienen, das jeden Einkauf mit einem Beitrag zum Vermögensaufbau verknüpft. Der Launch ist für Herbst 2026 geplant.

Das Gründungsduo Anusha Akkina und Dmitrii Korotovskii © Aurelytix
Das Gründungsduo Anusha Akkina und Dmitrii Korotovskii © Aurelytix

Aurelytix

Ebenfalls den Zuschlag für eine InnoFinTech-Förderung erhalten hat Aurelytix. Hier sorgt eine künstliche Intelligenz dafür, dass kleine und mittlere Unternehmen in Echtzeit eine Übersicht über ihre gesamte finanzielle Situation erhalten. Oft liegen die dafür erforderlichen Informationen auf mehrere Systeme verteilt und lassen sich daher nur schwer in Zusammenhang bringen und einordnen. Aurelytix schafft Klarheit mit einer Software, die DSGVO-konform ist und sich in 48 Stunden implementieren lassen soll.

 

 


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