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Für viele Startups ist langfristig die Internationalisierung ein wichtiges Ziel. Eine Abkürzung kann die Teilnahme an internationalen Wettbewerben und Förderprogrammen sein. Mit Red Bull Basement, SCALE’HER und GreenMantis stellen wir euch wir euch in diesem Beitrag drei aktuelle Beispiele vor.

© Red Bull
© Red Bull

Red Bull Basement

Wer beim Wettbewerb Red Bull Basement mitmachen möchte, sollte sich beeilen, denn Bewerbungsschluss ist bereits am 12. April. Dafür sind die Teilnamebedingungen denkbar simpel: Man muss nur mindestens 18 Jahre alt sein und eine gute Idee haben. Die vielversprechendsten Konzepte werden am 23. April beim Deutschlandfinale in Heilbronn vorgestellt. Wer sich dort durchsetzt, darf zum globalen Finale nach San Francisco reisen; der genaue Zeitpunkt wird noch bekanntgegeben. Der Hauptpreis beträgt dort 100.000 US-Dollar. Auf dem Weg dorthin erhalten die Teilnehmenden Unterstützung vom namensgebenden Getränkehersteller sowie weiteren Sponsoren wie Microsoft und AMD, unter anderem durch KI-Tools.

© SCALE'HER: Screenshot der Webseite
© SCALE'HER: Screenshot der Webseite

SCALE’HER

Speziell an Gründerinnen aus dem Bereich Deep Tech richtet sich das Accelerator-Programm SCALE’HER. Es bietet Platz für 60 Startups und verbindet sechs Monate intensives Förderprogramm mit anschließenden drei Monaten gezielter Einzelbetreuung, jeweils über Online-Formate. Der Accelerator wird von der Europäischen Union finanziert. Um als Startup teilnehmen zu können, muss mindestens eine Frau zum Gründungsteam gehören und mindestens 25 % der Unternehmensanteile müssen sich in weiblicher Hand befinden. Den Abschluss des Programms bildet ein mehrstufiger Pitch, bei dem das siegreiche Team wertvolle Kontakte zu sechs Investor:innen erhält. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai.

© Pixabay

GreenMantis

GreenMantis ist ebenfalls ein EU-Projekt. Der Name bezieht sich nicht auf das Insekt (Gottesanbeterin), sondern ist eine Abkürzung für „Green Manufacturing and Advanced Net-zero Technology Innovations“. Das Programm eignet sich nur für relativ weit fortgeschrittene Startups, beziehungsweise Scaleups, denn in der Ausschreibung ist ausdrücklich von KMU die Rede. Mindestens zehn Projekte werden mit bis zu 100.000 Euro gefördert. Dafür müssen mindestens zwei Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftssektoren aus EU-Mitgliedsstaaten oder assoziierten Ländern kooperieren und bei Netto-Null-Technologien auf einem hohen Standard (TRL 6 bis 8) einsetzen. Deadline für Bewerbungen ist der 20. Mai.


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Startup City Hamburg

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